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Ulrike Lentz erhielt ihren ersten Querflötenunterricht am Erlanger Musikinstitut bei Johannes Biehlmeier und Hanna Feist. Ihr Querflötenstudium absolvierte sie an der Wiesbadener Musikakademie (staatliche Musiklehrerprüfung sowie Künstlerische Reifeprüfung im Fach Querflöte).
Unterricht und Kurse bei Fred Peter und Ilse Middendorf (Körperdispositionsarbeit für Musiker) und bei Flötistinnen wie Irena Grafenauer, Carin Levine, Robert Aitken, Aurèle Nicolet.
Parallel zum "klassischen Programm" seit 1995 Beschäftigung mit Avantgarde, Neuer Musik, neuen Spieltechniken.
Projekte und Konzerte mit MusikerInnen wie Axel Schweppe, Geraldine Keller, Ove Volquartz, Ursel Schlicht, Robert Dick, Martin Speicher, Steffen Moddrow, Johannes Möller, Wolfgang Schliemann, Frank Rühl, Nina Polaschegg, Dirk Marwedel, Olaf Pyras, Margret Trescher, Peter Geisselbrecht, Eiko Yamada und mit der Tänzerin Bettina Helmrich.
Als Flötistin gilt ihr besonderes Interesse der neuen improvisierten Musik und dem Einsatz neuer Spieltechniken. Mit Luftgeräuschen, flirrenden Ober- und Fisteltönen oder Mehrfachklängen kommen alle klanglichen Möglichkeiten der Querflöte mit ins Spiel (C-, Alt-und Piccoloquerflöte, Wasserschläuche).
Ulrike Lentz spielt im QUERBLOCK Flötentrio mit Margret Trescher (Mainz) und Eiko Yamada (Heidelberg) , im Quartett ELECTVE AFFINITIES mit Eiko Yamada und den Tänzerinnen Bettina Helmrich (Freiburg) und Marina Konovalova (Rostock) sowie im Trio mit Ove Volquartz und Martin Speicher (Baßklarinetten).
Seit 2003 unterrichtet Ulrike Lentz im eigenen Musikatelier auf der Kasseler Marbachshöhe.
Aktives Mitglied der Kasseler Musikerkooperative OHRENKRATZER zur Förderung der Klangkunst im 21.Jahrhundert, der LAG Landesarbeitsgemeinschaft improvisierte Musik Hessen, des DTKV Deutscher Tonkünstlerverband und ordentliches Mitglied der GEMA.
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